Benoitolus sp. Ranong

12,50

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Beschreibung

Hübsche grünlich gefärbte, schlanke und klein bleibende Art mit deutlich gelblich abgesetzten Segmentringen.
Das Besondere an Benoitolus spp. ist, dass sie in UV-Licht fluoreszieren.

Bezeichnung: Benoitolus sp. Ranong
Herkunft: Ranong Provinz, Thailand
Temperatur: 24-28 °C
Größe: bis ca. 5-6 cm lang, ca. 3,5 mm breit
dämmerungs- und nachtaktiv

Benoitolus sp. Ranong sind nachtaktiv und klettern sehr gerne. Man findet sie z. B. in großer Zahl an Ölpalmen aber auch an Stämmen und Ästen von Obstbäumen, wenn die Plantagen nicht intentensiv genutzt werden und auf Pestizide verzichtet wird. Die Art frisst bevorzugt grüne Algen und Flechten, die an Ästen wachsen. Obst oder Fischflocken werden auch genommen, aber nicht so gerne. Vermutlich stellen auch Laubwaldhumus und verrottentes Holz eine Nahrungsquelle dar. Tagsüber graben sie sich im Bodengrund ein oder verstecken sich unter Rinde.

Benoitolus sp. Ranong sind sehr ähnlich den bekannten, Benoitolus siamensis und Benoitolus sp. Khao Sok. Ob es sich um Lokalformen der gleichen Art handelt, können wir nicht sagen. Die Tiere aus Ranong werden nur ca. 5 bis ca. 6 cm lang und bleiben damit etwas kleiner als Form aus der Region Khao Sok. Die Grundfabe ist noch grünlicher. Die Segmente sind deutlich abgesetzt. Benoitolus sp,. die wir in der Region Krabi gesehen haben, sind wiederum etwas kleiner. Einen Zusammenhang mit der oft beschriebenen Strandnähe oder der strikten Begrenzung auf eine Baumart konnten wir hier und auch im Khao Sok oder in Krabi überhaupt nicht erkennen. Wir halten Benoitolus spp. nach bisherigen Beobachtungen in Thailand für anpassungsfähig, da gerade Lebensräume, die durch den Menschen stark geprägt wurden, oft in großer Zahl besiedelt werden.

Die angebotenen Tier sind ca. 4-5cm lang.

Haltung: ideal in einem 30 x 20 x 40 cm großen Terrarium. Eine 5l Braplast geht zur Not aber auch, man sieht nur nicht soviel von diesen hübschen und aktiven Tieren. Bodengrund aus ca.10cm Waldhumus mit etwas weißfaulem Holz und vor allem viele mit Algen und Flechten bewachsenen Ästen zum klettern und als Futter müssen vorhanden sein. Äste tauschen, wenn das „Grün“ weg ist. Sepiaschalen dürfen natürlich nicht fehlen. Den Boden nie gänzlich austrockenen lassen.



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